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Die Streifenwege

Turisme - TUR Alemany

Die Streifenwege

1. Die Streifenwege zwischen der Cala del Vigatà und Les Penyes
Ihr Name geht auf die Carabineros zurück, die auf diesen Wegen nachts Streife gingen, um die Schmuggler zu erwischen, die diese versteckten Buchten zum Anladen von Schmuggelware (Zucker, Tabak, ect.) benutzten. Auch heute noch führen diese Streifenwege einen grossen Teil der Küste entlang und bieten dem Wanderer die Möglichkeit, auf sehr angenehme Weise die Küstenlandschaaft zu betrachten. Dieser Streifen wird durch seine prachtvolle Vegetation charakterisiert. Die zerklüfteten Felsen von Les Penyes, die eine Höhe von 50 Metern erreichen, zählen zu den spektakulärsten Felsformationen der gesamten Costa Brava.

2. Die Streifenwege zwischen der Punta de Garbí
Auf diesem Stück können wir wunderbare Aussichten geniessen. Wir fahren an felsigen Buchten und Meeresarmen wie Les Planetes oder Port Salvi vorbei, wo wir die Möglichkeit haben ein erfrischendes Bad zu nehmen können.

3. Die Streifenwege zwischen von Sant Pol
Die Ringstrasse von Sant Pol, die uns nach Sa Caleta führt, beginnt auf dem höchsten Punkt eines zerklüfteten Felsens, der über den Hafen hinausragt. Dieser Pfad führt an wunderschönen Buchten und Felsformationen vorbei, wie zum Beispiel das Cap de Mort, die Cala del Peix oder die kleine Sandbucht Cala Maset.

4. Der Aussichtspunkt Cala Urgell
Von hier aus haben wir eine spektakuläre Aussicht auf die Punta d’en Bosch und die Cala Urgell, einer der schönsten Flecken an der gesamten Küste von Sant Feliu de Guixols.

5. Der Aussichtspunkt der Kapelle Sant Elm
Der Berg Sant Elm ist ein weitblickender Aussichtspunkt, der von der Spitze von Tossa aus bis nach Begur reicht, vom Meer bis zu den Bergen. Von diesem Standpunkt aus taufte der Poet Ferran Agulló 1908 die Küste Gironas zum ersten Mal als Costa Brava.

6. Der Aussichtspunkt Les Bateries
Der Name liegt darin begründet, dass während des Spanischen Bürgerkrieges eine Anzahl von Luftabwehrbatterien der Republikanischen Armee auf der Höhe dieses Gipfels aufgestellt waren und von denen noch heute eine Zementstruktur erhalten ist. Von hier aus haben wir einen prächtigen Ausblick über die Bucht von San Feliu de Guíxols und die Berge des Ardenya.

7. Der Aussichtspunkt Sant Benet
Nahe am alten Landhaus Sant Benet finden wir einen Aussichtspunkt mit wunderbarem Ausblick auf das Aro-Tal.

8. Der Aussichtspunkt des Cal Romaguer Landhauses. Die "Divina Pastora" (Heilige Schäferin)
Cal Romaguer ist ein altes verlassenes Landhaus, ein Überrest der früheren ländlichen Bevölkerung, die im Ardenya-Massiv zuhause war; ein Massiv in Form von verschiedenen verstreuten Massiven, welches uns eine spektakuläre Aussicht auf die Küstenlinie gewährt.

9. Der Aussichtspunkt Molí de les Forques
Auf dem Gipfel des Forques-Hügels, so genannt, weil dort die Körper der exekutierten Häftlinge im 18. Jahrhundert aufgehangen wurden, finden wir die Steingrundmauern einer alten Mühle. Von dort aus haben wir einen fantastischen Blick auf die Umgebung von Atmetller und der Sant Pol-Bucht.

10. Der Aussichtspunkt Puig Gros
Der Puig Gros ist der höchste Hügel in Sant Feliu. Von seinem Gipfel aus kann man sowohl einen Grossteil des Ardenya-Massivs und seiner Steilküsten sowie die gesamte Bucht von San Feliu de Guíxols sehen.

11. Der Aussichtspunkt Àliga (Puig Romaguer)
Dieser Aussichtspunkt befindet sich auf dem Gipfel des Puig Romaguer. Eine Orientierungskarte zeigt dem Besucher die Topografie der Umgebung.

12. Das Kap Garbí
Das Kap Garbí ist das westlichste Kap, welches die Bucht von Sant Feliu abschliesst. Der gesamte Meeresboden um das Kap Garbí hat einen hohen ökologischen Wert (Unterwasserhöhlen, Felsen, Weiden voller Posidonia oceanica) und ist besonders für Sporttaucher attraktiv. In der nahen Zukunft wird es zum Meeresschutzgebiet erklärt werden.

13. Die Atmetller-Bucht
Aufgrund des Wertes ihrer Natur und ihrer Landschaft ist diese Gegend nicht nur geschützt, sondern sogar im Plan PEIN (Plan for Areas of Interest in Catalonia) enthalten, der die Zonen Kataloniens definiert, die geschützt werden müssen. Der Meeresboden, reich und seicht, eignet sich hervorragend zum seawatching.

14. Die Fossilienstrände von Sant Pol und die Überreste eines Wracks
Vor ungefähr 1000 Jahren war das Meeresniveau ein gutes Stück tiefer als heute und daher reichte der Strand weiter ins Meer hinein. Heute sehen wir als Überreste dieser alten Strände Fossilien, die man perfekt erkennen kann, wenn man auf einer harten Plattform entlanggeht, solange man im Wasser gehen kann und wenn die Meeresströmungen es erlauben.
Etwa 150 Meter von den Strandkörben des Sant Pol-Strandes entfernt, können wir die Seite eines gesunkenen Schiffes erkennen, welches in den Dreißiger Jahren versenkt wurde und wo nun Unterwasserflora und –fauna ein Zuhause gefunden haben. Das seichte Wasser, in dem sich das Schiff befindet, erlaubt es uns, es zu beobachten, während wir seawatching betreiben.

15. Die Romaguer-Gegend
Die Romaguer-Gegend, Besitztum der Gemeinde, die zum Ardenya-Küstenmassiv gehört (das meiste davon im PEIN, Plan for Areas of Interest in Catalonia, enthalten), befindet sich zwischen dem Fluß Comes und dem Puig Gros. Alle Sehenswürdigkeiten und Pfade sind bestens präpariert und korrekt ausgeschildert, so dass jedermann sich an ihnen erfreuen kann.
Die Situation und die Charakteristiken machen aus dieser Gegend einen idealen Ort, um mit der Natur der Ardenya-Landschaft in Kontakt zu kommen; ausserdem ist es ein exzellenter Zugang zu diesen Bergen.
Man muss allerdings beachten, dass am 31. Januar dieses Jahres 2003 ein Feuer leider einen Teil dieser Gegend abgebrannt hat.

16. Der Gustinoi- oder Les Bateries-Hügel
Der Gustinoi oder Les Bateries-Hügel, der sich zwischen dem grossen Strand und dem Strand von Sant Pol befindet, ist ein herrlicher Ort, trotz der Bebauung, der immer noch Züge von mediterraner Waldvegetation trägt. Die Umgebung zeigt vielartige felsige Formationen mit Vertiefungen auf, runde Höhlungen auf den Felsen, die ein Resultat der Erosion sind und die sich mit Wasser füllen, wenn es regnet. Dies erlaubt die Entwicklung von sehr charakteristischen Spezien, kleinen Tieren und Pflanzen.

17. Das Comes- oder Mascanada-Tal.
Der Verlauf des Comes-Flusses schafft einen der schönsten Flecken in der ganzen Gegend: das Comes- oder Mascanada-Tal. Ein kleiner Fluß und ein landwirtschaftliches Tal, welches den Charme der alten Zeiten immer noch heraufbeschwört, mit Obstgärten, terrassenförmig angelegten Gärten, Landhäusern und Mühlen – all das trägt zur Kreation einer wahrlich wunderschönen Landschaft bei.

18. Das Sant Amanç-Tal
Ein hübsches Flußtal, geformt durch den Verlauf des Bujonis-Flusses, und eine der letzten Gegenden der Gemeinde, zusammen mit dem Comes-Tal, die die landwirtschaftliche Aktivität aufrechterhält. Typisch für diese Gegend sind Obstgärten, Weinanbau, sowie die Kapelle Sant Amanç.

19. Die Dünen von Sant Pol und Canyerets
Die Küstendünen sind Sandformationen, die durch den Effekt des Windes erzeugt werden, der das Ende des Strandes erreicht. Die Dünen von Sant Pol sind eine der letzten Dünenformationen an der Costa Brava, während wir in Canyerets kleine Spuren von Dünen finden. Diese Umgebung ist ideal für das Erscheinen einer Serie von sehr spezifischen Pflanzen, die ein einzigartiges Ökosystem bilden.

Darüberhinaus finden wir in Sant Pol den Dünenpark, einzig dazu geschaffen, die Dünen zu erhalten und zu schützen zugleich eine Teil in einen zu verwandeln, der in perfekter Harmonie mit der natürlichen Umgebung steht.

20. Monticalvari
Die Gegend von Monticalvari, angrenzend an den alten Kern von Sant Feliu, ist ein feuchter, schattiger Hang mit prachtvoller Vegetation, produziert von Eichen, Steineichen und Eukalyptusbäumen. Ausserdem finden wir hier auch Überreste von ländlichen Bauten und alten Gärten. Charakteristisch für diese Gegend ist der schöne Monticalvari-Brunnen aus dem 18. Jahrhundert.

21. Pedralta
Bis vor ein paar Jahren war Pedralta der größte balancierende Felsen in Europa und auch noch heute, nach seinem Fall 1996 und der darauffolgenden Wiederaufstellung 1999, behält diese spektakuläre römische Granitformation seine majestätische Form. Auf dem weiteren Weg finden wir den Pedralta-Aussichtspunkt, von den aus wir das gesamte Aro-Tal und den Strand zwischen Sant Feliu und Palamós überschauen können.

22. Die Korkeichen in Blanch
Die in Blanch gefundenen Korkeichen sind zwei enorme Eichen, die zu Bäumen von lokalem Interesse erklärt wurden. Sie befinden sich neben dem Landhaus Moli d’en Blanch, einem wunderschönen ländlichen Gebäude am Flußufer des St. Amanç.

23. Die Friedhofszypresse
Die große Zypresse auf dem Friedhof ist ein charakteristisches Element dieser Gegend. Diese spezifische Zypresse allerdings hebt sich durch ihre enormen Dimensionen von anderen ab.

24. Die Pinie von Figuera
Dieser Baum steht gleich neben der Can Toni-Hütte. Seine spektakuläre Krone macht aus ihm einen der schönsten und herausragendsten Pinien von Sant Feliu.

25. Die Pinie von Milana
Diese Pinie von enormen Ausmaßen wächst auf dem höchsten Punkt eines riesigen Felsens. Man kann seine Silouette deutlich vom Meer aus sehen, daher benutzten ihn die alten Seefahrer als Bezugspunkt. Leider ist dieser Baum, aber trotzdem behält er weiterhin seinen beeindruckenden Stamm und seine Äste, einige davon vom Feuer des 31. Januar 2003 verbrannt.

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